Android/iPhone FÜR DIE KALENDER APP
Hamburger Terminkalender deiner Kalender App hinzufügen – immer dabei + jederzeit wissen, was geht! Einfach mit dem Handy zum jeweiligen Kalender surfen und dann im Kalender unten rechts auf den Button “+Google Kalender” klicken.
So sieht der Google Kalender im Web aus:
Hier sammel ich zukünftig weitere Links zu Hamburger Kalendern für die App:
(bei gewünschten Partys auf “in Kalender eintragen” und dann “Google Kalender” anklicken)
Intro oder Resident Advisor http://www.intro.de/live/suche // http://residentadvisor.net
(unter “Event Exportieren” die iCal Datei runterladen und im Google Kalender unter ->Einstellungen ->Kalender importieren hochladen)
Jetzt brauchen wir eure Hilfe. Wir wollen im Januar ein Charity-Konzert zugunsten von “Dunkelziffer e.V.” in Hamburg veranstalten und suchen dafür Bands, die sich bereit erklären umsonst (ist ja ja für einen guten Zweck) zu spielen! Ihr habt eine Band, kennt eine Band oder kennt jemanden, der jemanden kennt usw., dann …meldet euch bei Maike unter mail(at)conleys-helps.org facebook.com/conleyshelps
Diesen Sonntag (22.8.) wird das Gängeviertel ein Jahr alt!
Wir laden zu einem großen, bunten Wochenendprogramm, das bereits am Freitag beginnt und bis Sonntagnacht andauert.
Programm: Alles ist derzeit noch ein wenig im Fluss – schaut also besser öfter mal auf der Homepage vorbei, bevor es losgeht!
Fest steht: Wir feiern am Freitag, wir feiern am Samstag und natürlich am Sonntag, den 22. August. Wir feiern mit Partys, Kunst, Performances und Diskussionen.
Und wir feiern am liebsten gemeinsam mit euch – also kommt alle!
Ganztägig am 20. – 22. August
jeweils 12 – 20 Uhr
Ausstellung “Ein Jahr Gängeviertel” (Fabrik links)
Historische Ausstellung (Puppenstube)
Aktionen von “Recht auf Stadt”-Initiativen (u.a. Druckerei)
Feuerlöscher TV Aktualitätenfilme (Druckerei)
Vorstellung des zukünftigen soziokulturellen Zentrums in der Fabrik
Theaterwerkstatt (1. OG links)
Siebdruckwerkstatt (2. OG links)
Offenes Atelier (3. OG links)
Tanzwerkstatt / Massageraum (3. OG rechts)
FotoFabriQUE / Filmwerkstatt (4. OG links)
Billy Patchwork-Station (Schier’s Passage)
Café Salome, Kaffee und Musik (Jupi / Linde)
Dauerinstallation “Golden Holes” (vergoldete Mauselöcher) von Markus Lohmann (Schier’s Passage, Kutscherhäuser, Fabrikhof)
“Einmal alle” Kupferdiebe Hausausstellung (Kupferdiebe Galerie ab Freitag, 20:00)
Elbrausch Art Kollektiv (Schier’s Passage)
Kato Comicshop (Kutscherhäuser)
Kindergeburtstag mit Bar und Unterhaltungsprogramm (Kutscherhäuser)
Kunstimbiss (vor den Kutscherhäusern)
mi_ka.do Ausstellung (Loge)
Lichtinstallation Hendrik Vemmemeyer (Fabrik 1.OG rechts)
Schilder Leerstände U. Urbansky (Galerie Bäckerbreitergang)
Fotos und Skulpturen Frederice Klinge und Claudia Pigors (Tischlerei Hochparterre links)
TV-Studio „Sag uns deine Meinung zum Gängeviertel“ (Druckerei)
once upon the time im gaengeviertel Kutscherhäuser Gruppenausstellung (Kutscherhäuser)
Freitag, 20. August
12:00 Dash of Soul, Afrodance (Fabrik rechts)
13:00 DJ Naroma (Bühne Brachenklang)
ab 17:00 Live-Siebdruck (Fabrik 2. OG rechts)
18:00 DJ Piratoz (Hof Kutscherhäuser)
18:00 Das Gängeviertel wird offiziell zum ersten Kulturschutzgebiet Hamburgs erklärt (Schier’s Passage)
18:00 – 21:00 The Galantiers (Bühne Brachenklang)
19:00 Vernissage G117 + Lars Rosenbohm (KunstLeben e.V Valentinskamp 38)
19:00 DJ Achtern (Kupferdiebe / Kutscherhäuser Hof)
ab 19:00 Fotoshooting in der FotoFabriQUE (Fabrik 4. OG rechts)
20:00 Lesung Christoph Twickel “Gentrifidingsbums oder eine Stadt für alle” (Fabrik links)
ab 21:00 Sketchclub Lichtperformance (Speckstraßenfassade / Brache)
21:00 Konzert goodbye jersey (Bühne Brachenklang)
22:00 Konzert trike (Fabrik rechts)
22:00 “The Very Heart Of Istanbul”. Film über die Aufwertung des Istanbuler Stadtteils Tarlabaşı von Nuray Demir, Marius Ertelt, 2010, 32min (Fabrik / Brache, je nach Wetter)
22:45 Kurzfilme von Future Shorts (Bühne Brachenklang)
Samstag, 21. August
ab 10:00 Tortenausstellung (Speckstraße)
ab 12:00 “Open Canvas Brunch” im offenen Atelier (Fabrik 3. OG rechts)
12:00 Nia Dance (Fabrik 3. OG rechts)
13:00 Dance Capoeira (Fabrik 3. OG rechts)
13:00 DJ Naroma (Bühne Brachenklang)
13:00 Konzert terminvox (Druckerei)
ab 14:00 Live-Malerei (Kupferdiebe / Kutscherhäuser Hof )
15:00 Interaktive Thesengalerie: Was ist Kunst? / LOMU (Werkstatt)
15:00 Dance Teacher Show feat. Short Lord (Fabrik rechts 3.OG)
16:00 Historische Krimi-Lesung Boris Meyn (Fabrik links)
16:00 Diskussion “Freie- und Hansestadt oder Rechtsfreier Polizeistaat Hamburg?” (Druckerei / Thomas Wüppesahl (Bundessprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizisten) im Gespräch mit Werner Pomrehn, Freies Senderkombinat)
16:00 Konzert Estuar (Bühne Brachenklang)
17:30 – 20:00 Piratenaction für Kinder (Brache)
17:00 Konzert klein (Bühne Brachenklang)
19:00 “Die Stadt ist unsere Fabrik”, Buchvorstellung von Christoph Schäfer (Druckerei)
19:00 Konzert splash downs (Bühne Brachenklang)
19:00 dubcafe (Fabrik rechts)
ab 17:00 Live-Siebdruck (Fabrik 2. OG rechts)
ab 19:00 Fotoshooting in der FotoFabriQUE (Fabrik 4. OG rechts)
19:00 – 23:00 DJ Jubie (Kupferdiebe / Kutscherhäuser Hof)
21:00 “Swarm”: Projekt der Aktivistengruppe LABOFII aus London, die im Rahmen des internationalen Sommerfestivals Kampnagel zu Gast in Hamburg sind (Treffpunkt Speckstraße 85, Fahrradladen / dringend Fahrräder und Radios mitbringen)
Vom 20.8. – 22.8.2010 ist Viva con Agua am Hamburger Rathausmarkt beim 23. Rockspektakel am Start. Folgende Bands werden für einen Eintritt von 0,00 € die Bühne bespielen:
Timetable
Fr. 20.8.2010
18.00 – 18.40 Dakoton
19.00 – 19.40 Phrasenmäher
20.00 – 21.00 Piazumanju
21.30 – 23.00 I-Fire
Sa. 21.08.2010
13.00 – 13.40 Steven Foley
14.00 – 15.00 Joe Phone
15.20 – 16.20 One Deal on Day
16.40 – 17.40 Bandgeek Mafia
18.00 – 19.00 Planlos
19.20 – 20.20 Urban Majik Johnson
20.40 – 21.40 Abwärts
22.00 – 23.00 Smoke Blow
So. 22.08.2010
13.00 – 14.00 Shut the Moon
14.20 – 15.05 Strange Country
15.25 – 16.10 Notstrom
16.30 – 17.30 Mr. Irish Bastard
17.45 – 18.30 Das Pack
19.00 – 20.00 5 Bugs
20.30 – 22.00 Monsters of Liedermaching
Das Bier bezahlt die Bands…
Ein letztes Mal ROCKSPEKTAKEL? Wir brauchen Eure Unterstützung! Wie Ihr sicherlich alle mitbekommen habt, haben wir in Sachen Rockspektakel harten Gegenwind.
Rock’n'Roll bzw. Musik-Kultur ist auf dem Hamburger Rathausmarkt anscheinend nicht mehr erwünscht. Wir hatten grosse Probleme, die Veranstaltung vom Rathaus genehmigt zu bekommen. Daher bitten wir Euch, noch einmal richtig Alarm für das Festival zu machen, damit es zumindest die Chance gibt, dass diese grossartige Hamburger Tradition weiter besteht.
Das beste Argument dafür ist sicherlich ein voller Rathausmarkt, auf dem viele Menschen friedlich zusammen feiern. Außerdem möchten wir Euch Besucher bitten, auf das Mitbringen von Fremdgetränken zu verzichten. Wir können diesen “Wahnsinn” eh nur bezahlen, wenn wir drei Tage strahlenden Sonnenschein haben, da alle Festival-Kosten (Produktion und Band-Gagen) aus den Gastronomie-Verkäufen bestritten werden. Die Stadt unterstützt uns jedenfalls seit 1989 nicht mehr… Und das ist auch gut so…
Also… Getränke bitte an den Ständen kaufen… Dafür servieren wir auf der einen Seite für unfassbar lasche 2,50 € eiskaltes Astra und auf der anderen Seite drei Tage lang feinste Mucke… und die natürlich wie immer auf lau…
Ende August wird an drei Tagen an den Ufern des Außenmühlenteiches in Harburg mit dem Außenmühlfest der Sommer gefeiert. Neben Live-Bühnen, Feuerwerk und dem traditionellen Volkslauf um die Außenmühle kommen natürlich auch die kulinarischen Genüsse nicht zu kurz. Bisher war es jedes Jahr ein Erfolg.
Das neue Aussenmühlenfest
Unsere grundlegende Idee ist es, den Außenmühlensee als einer der beliebtesten Ausflugsorte Hamburgs in den Mittelpunkt der Veranstaltung zu stellen.
Um die Aufmerksamkeit der Besucher zu lenken und den Blick auf unser schönes Wahrzeichen nicht durch Schausteller zu versperren, bleibt die Ufermeile wasserseitig komplett unangetastet. Einem Bummeln an der Uferpromenade steht jetzt nichts mehr im Weg, viele Sitzgelegenheiten am Wasser sollen zum Verweilen einladen.
Als zusätzliches Highlight wird der See am Freitag durch ein gigantisches Höhenfeuerwerk in Szene gesetzt.
Um wieder ein attraktives „Volksfest“ zu schaffen, soll mit dem neuen Außenmühlenfest jede Altersgruppe und somit das breite Publikum angesprochen werden. Hierfür werden 5 Hauptareale als Knotenpunkte geschaffen. Unter dem Motto „Flaniermeile an der Uferpromenade“ entsteht am Außenmühlendamm ein anziehender Laufsteg, der zum gemütlichen Schlendern einlädt. Der wunderschöne alte Baumbestand wird Abends durch Illumination in Szene gesetzt. Viele Plätze am See bieten die Gelegenheit die vielfältigen Speisen und Getränke beim Blick aufs Wasser zu genießen. Das umfangreiche gastronomische Angebot wird erstmalig in ansprechenden weißen Pagodenzelten dargeboten.
Der Biergarten auf den Seeterrassen bietet bayrische Gemütlichkeit. Durch die urige Atmosphäre soll gerade das ältere Publikum angesprochen werden. Traditionell bavarische Speisen dürfen hier ebenso wenig fehlen, wie die authentische Dekoration von blauweißen Tischdecken, bis hin zu Servicekräften in Trachtenkleidung. Eine kleine Bühne auf dem Wasser soll das bayrische Ambiente musikalisch untermahlen. Typische Künstler laden zum Mitschunkeln ein und klassische Oktoberfestspiele bieten ein zusätzliches Unterhaltungsprogramm.
Auf der Hochzeitswiese, mitten im schönen Aussenmühlenpark, wird ein Festivalgelände auf hohem technischem Niveau geschaffen.Eine imposante Bühne und hochwertiges Programm locken die Besucher an. Professionelle Licht- und Tontechnik sorgen nicht nur für echtes Konzertfeeling, sondern erfüllen auch die Ansprüche überregional bekannter Musikgrößen.
Beim Spielplatzschiff, genau auf der andere Seite des Sees, entsteht mit einer Partyfläche ein Treffpunkt für die jüngere Generation. Tagsüber kann unter dem Motto „Chillen und Grillen“ gemeinsam der Tag am See genossen werden. Abends wird dann mit bekannten Djs zu szeniger Musik gefeiert.
Eine weitere Attraktion des Festes ist die “Hornbachers-Bühne”, Ecke Gotthelfweg/Kapellenweg. Hier wird eine kleine familiäre Bühne von Harburgern für Harburger geschaffen. Tanzschulen, Vereine und regionale Künstler bekommen hier die Gelegenheit sich zu präsentieren.
Für den allgemeine Zugang zum Außenmühlenfest, haben die Gäste die Gelegenheit, die Veranstaltung über mehrere Eingänge zu erreichen. Diese Eingänge werden in Form von Traversentoren realisiert, um von Anfang an ein attraktives Bild für die Besucher zu schaffen. Durch diese klare Abgrenzung soll auf dem Fest mehr Gemütlichkeit realisiert werden.
Ausserdem entsteht die Möglichkeit einer Einlasskontrolle. Durch die Kontrollen wird gewährleistet, dass es auf der Veranstaltung zu keinem sogenannten “Komasaufen” kommt, ungewolltes Klientel fernbleibt und das Fest insgesamt sicherer wird. Abfälle können hierdurch reduziert werden, dadurch resultiert eine attraktivere Veranstaltung.
Um das neue Aussenmühlenfest zu realisieren, müssen vielschichtige Probleme aus der Vergangenheit in gemeinsamer Zusammenarbeit bewältigt werden.
Nicht nur der unpopuläre Ruf Harburgs stellt in der Öffentlichkeit ein großes Problem dar sondern auch die geringe Kaufkraft der Bevölkerung.
Dazu spielt das allgemeine Desinteresse, andere schwergewichtige Konkurrenzveranstaltungen, die mangelnde Unterstützung der Sponsoren und die hohen städtischen Kosten eine große Rolle. Auf Grund der stetig rückläufigen Umsätze der letzten Jahre, können viele der Standbetreiber die Platzmieten nur in wenigen Fällen aufbringen.
Das hat zur Folge, das die Menge der Anfragen von Schaustellern zu Harburger Festen zu Wünschen übrig lassen.
Wir als Veranstalter glauben dennoch an das “neue Aussenmühlenfest”, da uns viele kooperierende Partner eine weiteres Interesse vermittelt haben.
Als wichtige Voraussetzung dafür müssen aber andere Bedingungen als deutliches Signal von allen Beteiligten erarbeitet werden.
Das „neue Aussenmühlenfest“ muss ein gemeinsam getragenes Projekt von Veranstaltern, Politik, und Wirtschaft sein.
Nur so ist es möglich, die nötige “Aufbruchstimmung” zu erwirken und als endgültiges Ergebnis ein spürbares Kooperationsprojekt aller Parteien zu präsentieren.