20.-22. August 2010 Außenmühlenfest Hamburg-Harburg

Ende August wird an drei Tagen an den Ufern des Außenmühlenteiches in Harburg mit dem Außenmühlfest der Sommer gefeiert. Neben Live-Bühnen, Feuerwerk und dem traditionellen Volkslauf um die Außenmühle kommen natürlich auch die kulinarischen Genüsse nicht zu kurz. Bisher war es jedes Jahr ein Erfolg.

Das neue Aussenmühlenfest

Unsere grundlegende Idee ist es, den Außenmühlensee als einer der beliebtesten Ausflugsorte Hamburgs in den Mittelpunkt der Veranstaltung zu stellen.
Um die Aufmerksamkeit der Besucher zu lenken und den Blick auf unser schönes Wahrzeichen nicht durch Schausteller zu versperren, bleibt die Ufermeile wasserseitig komplett unangetastet. Einem Bummeln an der Uferpromenade steht jetzt nichts mehr im Weg, viele Sitzgelegenheiten am Wasser sollen zum Verweilen einladen.
Als zusätzliches Highlight wird der See am Freitag durch ein gigantisches Höhenfeuerwerk in Szene gesetzt.

Um wieder ein attraktives „Volksfest“ zu schaffen, soll mit dem neuen Außenmühlenfest jede Altersgruppe und somit das breite Publikum angesprochen werden. Hierfür werden 5 Hauptareale als Knotenpunkte geschaffen. Unter dem Motto „Flaniermeile an der Uferpromenade“ entsteht am Außenmühlendamm ein anziehender Laufsteg, der zum gemütlichen Schlendern einlädt. Der wunderschöne alte Baumbestand wird Abends durch Illumination in Szene gesetzt. Viele Plätze am See bieten die Gelegenheit die vielfältigen Speisen und Getränke beim Blick aufs Wasser zu genießen. Das umfangreiche gastronomische Angebot wird erstmalig in ansprechenden weißen Pagodenzelten dargeboten.

Der Biergarten auf den Seeterrassen bietet bayrische Gemütlichkeit. Durch die urige Atmosphäre soll gerade das ältere Publikum angesprochen werden. Traditionell bavarische Speisen dürfen hier ebenso wenig fehlen, wie die authentische Dekoration von blauweißen Tischdecken, bis hin zu Servicekräften in Trachtenkleidung. Eine kleine Bühne auf dem Wasser soll das bayrische Ambiente musikalisch untermahlen. Typische Künstler laden zum Mitschunkeln ein und klassische Oktoberfestspiele bieten ein zusätzliches Unterhaltungsprogramm.

Auf der Hochzeitswiese, mitten im schönen Aussenmühlenpark, wird ein Festivalgelände auf hohem technischem Niveau geschaffen.Eine imposante Bühne und hochwertiges Programm locken die Besucher an. Professionelle Licht- und Tontechnik sorgen nicht nur für echtes Konzertfeeling, sondern erfüllen auch die Ansprüche überregional bekannter Musikgrößen.
Beim Spielplatzschiff, genau auf der andere Seite des Sees, entsteht mit einer Partyfläche ein Treffpunkt für die jüngere Generation. Tagsüber kann unter dem Motto „Chillen und Grillen“ gemeinsam der Tag am See genossen werden. Abends wird dann mit bekannten Djs zu szeniger Musik gefeiert.

Eine weitere Attraktion des Festes ist die “Hornbachers-Bühne”, Ecke Gotthelfweg/Kapellenweg. Hier wird eine kleine familiäre Bühne von Harburgern für Harburger geschaffen. Tanzschulen, Vereine und regionale Künstler bekommen hier die Gelegenheit sich zu präsentieren.
Für den allgemeine Zugang zum Außenmühlenfest, haben die Gäste die Gelegenheit, die Veranstaltung über mehrere Eingänge zu erreichen. Diese Eingänge werden in Form von Traversentoren realisiert, um von Anfang an ein attraktives Bild für die Besucher zu schaffen. Durch diese klare Abgrenzung soll auf dem Fest mehr Gemütlichkeit realisiert werden.

Ausserdem entsteht die Möglichkeit einer Einlasskontrolle. Durch die Kontrollen wird gewährleistet, dass es auf der Veranstaltung zu keinem sogenannten “Komasaufen” kommt, ungewolltes Klientel fernbleibt und das Fest insgesamt sicherer wird. Abfälle können hierdurch reduziert werden, dadurch resultiert eine attraktivere Veranstaltung.
Um das neue Aussenmühlenfest zu realisieren, müssen vielschichtige Probleme aus der Vergangenheit in gemeinsamer Zusammenarbeit bewältigt werden.
Nicht nur der unpopuläre Ruf Harburgs stellt in der Öffentlichkeit ein großes Problem dar sondern auch die geringe Kaufkraft der Bevölkerung.

Dazu spielt das allgemeine Desinteresse, andere schwergewichtige Konkurrenzveranstaltungen, die mangelnde Unterstützung der Sponsoren und die hohen städtischen Kosten eine große Rolle. Auf Grund der stetig rückläufigen Umsätze der letzten Jahre, können viele der Standbetreiber die Platzmieten nur in wenigen Fällen aufbringen.
Das hat zur Folge, das die Menge der Anfragen von Schaustellern zu Harburger Festen zu Wünschen übrig lassen.
Wir als Veranstalter glauben dennoch an das “neue Aussenmühlenfest”, da uns viele kooperierende Partner eine weiteres Interesse vermittelt haben.

Als wichtige Voraussetzung dafür müssen aber andere Bedingungen als deutliches Signal von allen Beteiligten erarbeitet werden.
Das „neue Aussenmühlenfest“ muss ein gemeinsam getragenes Projekt von Veranstaltern, Politik, und Wirtschaft sein.
Nur so ist es möglich, die nötige “Aufbruchstimmung” zu erwirken und als endgültiges Ergebnis ein spürbares Kooperationsprojekt aller Parteien zu präsentieren.

WEB hornbachers.net


    • Andre
    • 21. August 2010

    Also wie auch die letzten Jahre bin ich mal wieder enttäuscht.In diesem Jahr soll die grosse Kugel,hängend an einem Kran alles rausreissen!!??Völlig überzogene Preise,von Jahr zu Jahr immer weniger Aussteller.Aber wenigstens war am Freitag das Wetter toll.

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